Root Server mieten

Der Vorteil von Dedizierten Root Servern, liegt in der alleinigen Nutzung der Hardware. Viele Server Anbieter bieten Rootserver Produkte an, welche jedoch nur Virtualisiert sind. In diesem Fall, teilen Sie sich mit mehreren Kunden die Hardware von einem einzigen Hostsystem. Je nach Auslastung, merken Sie dann deutliche Performance Einbrüche auf Ihrem Server. Dies kann gerade zu Stoßzeiten vermehrt zu Problemen führen. Wenn Ihre Webanwendungen plötzlich nur noch träge reagieren oder der Aufbau der eigenen Webseite sich verzögert, kann dies ein Zeichen dafür sein, dass Ihr Hostsystem vom Anbieter mit zu vielen Kunden überlastet wurde.

Damit dies nicht passiert, achten Sie beim Root Server kauf darauf, dass Sie tatsächlich dedizierte Hardware erhalten. Bevor Sie irgendwo einen Root Server mieten schauen Sie sich am besten zuerst den Preisvergleich auf Serverspy.de an. Hier finden Sie Gutscheine, Rabatte und Angebote der besten deutschen Rootserver Anbieter. So können Sie direkt Preise vergleichen und für sich den passenden Root Server heraussuchen. Bei diesen Anbietern finden Sie garantiert Performante Rootserver mit dedizierter Hardware.

Je nachdem welche Ansprüche Sie an die Hardware stellen, können Sie vorweg abschätzen, welche monatlichen Kosten auf Sie zukommen werden. Achten Sie Angebote von älterer Hardware. Es ist nicht immer nötig, die neuste Supermicro oder HP Lösung zu mieten. Auch Root Server mit CPUs der letzten Generation sind noch durchaus interessant. Wollen Sie ihren Root Server beispielsweise nur für das Hosten von Webseiten verwenden, einen Email Server einrichten und einige Datenbanken betreiben, so benötigen Sie keine teuren CPUs mit 8 Kernen oder mehr. Einfache Intel CPUs, wie zum Beispiel der i5 oder i7 reichen für derartige Zwecke vollkommen aus. So können Sie bereits einen Root Server für unter 30,00 Euro im Monat mieten. Achten Sie also vor dem bestellen des Root Servers auf aktuelle Angebote der Hoster. Oftmals lassen sich auch Rootserver frei Konfigurieren. So können Sie ein älteres System dennoch mit SSDs oder mehr Arbeitsspeiche ausstatten. Gerade der Leistungszuwachs durch SSDs ist enorm. Sie sollten jedoch, wenn möglich, mindestens zweit SSDs oder HDDs im RAID1 Verbund betreiben, damit die Ausfallsicherheit Ihrer Daten erhöhen. Alternativ können Sie, sofern der Root Server Anbieter es anbietet, natürlich auch auf externe Backups ausweichen. Dafür wird in der Regel jedoch eine zusätzliche Gebühr fällig.

Haben Sie sich für ein Rootserver Produkt entschieden, müssen Sie nun nur noch abwägen, ob Sie Ihren Server mit Windows oder Linux betreiben möchten. Ersteres verursacht in der Regel zusätzliche Kosten, da das Windows Betriebssystem lizensiert werden muss. Können Sie auf die Grafische Oberfläche von Windows verzichten, sollten Sie stattdessen einen Linux Rootserver bevorzugen. Linux als Betriebssystem benötigt auch weniger Ressourcen, somit steht Ihnen mehr Leistung für Ihre eigentlichen Anwendungen zur Verfügung.

Als letzten Punkt sollten Sie noch die Vertragslaufzeiten des Servers überdenken. Viele Nutzer scheuen sich vor langen Vertragslaufzeiten von 12 Monaten. Aber betrachten Sie es einmal von dieser Seite. Mit dem mieten eines Root Servers gehen Sie in der Regel eine längerfristige Bindung mit dem Rootserver Anbieter ein. Buchen Sie z.B. noch Domains oder weitere IP Adressen hinzu, macht es automatisch Sinn, auch den Root Server für einen längeren Zeitraum zu mieten. De Domains werden zum Beispiel in der Regel für mindestens ein Jahr auf Sie registriert. Dies können Sie problemlos mit der Laufzeit des Servers verbinden und so noch einmal zusätzliche Rabatte, beim mieten des Root Servers erhalten.

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