Mobile Überwachungssoftware – wie sie das stressige Leben einer Mutter verändert hat

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Ich habe noch nie Eltern gesehen, die nicht über die schlechten Angewohnheiten ihrer Kinder gejammert oder sich darüber beschwert hätten. Aber die falsche Einstellung der Eltern kann manchmal Kommunikationshürden aufbauen, die die Zukunft ihrer Kinder deutlich beeinträchtigen können. Es gibt einem jedoch sehr viel Genugtuung, wenn man weiß, dass man alles tut, um mit dem Leben der eigenen Kinder Schritt zu halten. Und wenn Sie versuchen, auf die besonderen Bedürfnisse Ihres Kindes einzugehen (jedes Kind ist anders), dann erhalten Sie dafür von Ihren Kindern ein entsprechend positives Feedback.

Wie werden Eltern nun mit dem Leben ihrer Kinder fertig? Nun, ich habe Eltern gesehen, die auf den Mobiltelefonen und Tablets ihrer Kinder eine Überwachungssoftware für mobile Geräte einsetzen und wie diese offensichtlich sehr hilft. Tatsächlich möchte ich Ihnen eine Geschichte erzählen. Sarah, die in Houston, Texas mit ihrem Mann und 5 Kindern lebt, hat uns ihre Erfahrung bei der Erziehung ihres jüngsten Sohnes mit digitalen Tools mitgeteilt.
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“Ich bin gerne in der Nähe meiner Kinder, aber manchmal kann ich das einfach nicht oder möchte es nicht. Meine älteste Tochter ist 25, aber so wie es scheint, dreht sich mein ganzes Leben immer noch um meine typisch mütterlichen Emotionen, das Kochen für meine Kinder, das Herrichten ihrer Jausenbox und die Vorbereitung für die Schule. Vor einigen Monaten habe ich mir Gedanken gemacht, wie ich wieder diese Person mit den großen Ambitionen sein kann, die in ihrem Leben auch neue Dinge ausprobieren möchte. Ich wollte wieder ins Fitnessstudio gehen oder jede Woche ein- oder zweimal Klavierstunden nehmen.“

Sarah war nicht depressiv oder hoffnungslos, weil sie eine Mutter war. Aber eine Unterhaltung mit ihr hat gezeigt, wie sie sich selber ihr gegenüber fühlt. Ihr Kummer: Sie wollte Zeit für sich selbst, konnte sich diese aber nicht nehmen, weil sie immer noch einen Tween hatte, um den sie sich kümmern musste.

phone3 “Mein jüngster Sohn ist 9 Jahre alt, ich habe bei seiner Erziehung andere Erfahrungen gemacht. Er ist sozial aktiv (sehr sogar), hat viele Freunde und hängt immer an seinem Smartphone, um Videospiele zu spielen und Nachrichten in sozialen Netzwerken zu posten. ”, schreibt Sarah. “Ich versuchte ein paar Mal herauszufinden, was genau er eigentlich mit seinem Mobiltelefon macht, weil ich nicht ganz sicher war, aber mit der Fingerabdruckerkennung auf seinem iPhone konnte ich niemals die Sicherheitssperre seines Telefons überwinden. Meine anderen Kinder waren überhaupt nicht so wie er – total süchtig nach seinem Smartphone.“

“Ich war überhaupt nicht sicher, was ich tun sollte, versuchte aber, eine Lösung zu finden. Während ich auf einer Website nach Zubehör für Eltern suchte, sah ich eine Diskussion über die Überwachungssoftware für mobile Geräte namens XNspy. Ich war sofort ganz Ohr. Der Kommentarbereich war voller Eltern, die fragten, wie sie dies und das tun könnten, wie sie GPS aktivieren könnten und gewisse Funktionen der App „ein- und ausschalten“ könnten. Ich war in einer total anderen Welt. Die Leute sprachen über das Ausspionieren von Textnachrichten, Kontakten und was weiß ich noch alles. Ich hatte überhaupt keine Ahnung, bis ich eine Google-Suche startete.”
phone4Für Sarahs unbegründete Befürchtungen gab es eine Lösung. Sie erfüllte ihre Aufgaben gut, sich um die Besessenheit ihres Sohnes hinsichtlich seines Mobiltelefons zu kümmern war allerdings nicht ihr Ding.
“Ich sagte meinem Kind, dass es eine Voraussetzung gibt, wenn er sein iPhone behalten möchte – ich würde es überwachen. Mein Kind wandte sich innerhalb von Sekunden von mir ab. Aber dann erklärte ich ihm, worum es bei XNSPY ging und wie es funktioniert. Es war schwierig, ihm zu erklären, dass es um seine Sicherheit ging, aber schließlich stimmte er meinen Bedingungen zu.“

phone5“Ich wollte lediglich wissen, was mein Kind mit seinem Mobiltelefon alles so macht. Mit XNSPY konnte ich alle seine Textnachrichten, Anrufe, SMS, E-Mails, den Internetverlauf und sogar seine Notizen und Kalendereinträge sehen. Das war nicht das einzig Großartige dabei. Ich musste das Telefon meines Kindes dafür nicht einmal in die Hand nehmen. Es gibt eine Online-Kontrollsteuerung, in die ich mich einlogge und in der ich automatisch alle Protokolle seines Mobiltelefons erhalte. Neben den erwähnten Funktionen sehe ich dort auf einer Karte mit Datum, Zeit und Adressstempel, wo sich mein Kind aufhält. Ich könnte seine Bewegungen auf eine Watchliste geben und Orte virtuell mittels „Geofencing“ einzäunen, wenn ich nicht will, dass er dort hin geht. Ich denke, ich habe die perfekte Lösung für mein Problem gefunden. Nun kann ich mein Mobiltelefon verwenden, während ich im Fitnessstudio bin (ja, ich gehe wieder dorthin), um zu sehen, wo sich mein Sohn gerade aufhält. Ich muss ihn dafür nicht einmal anrufen oder muss mich auch nicht auf seine Worte verlassen.“

Es ist großartig, wenn uns Eltern wie Sarah schreiben. Das gibt uns einen Einblick, wie auch andere Eltern Probleme mit ihren Kindern haben und lösen.

Möchten Sie Ihre Geschichte mit uns teilen? Wir warten schon darauf, sie zu hören!

 

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