Alternative Kleidung von virblatt

picture_blog_ITImmer mehr Konsumenten in Deutschland und Europa zeigen ein gesteigertes Interesse dafür, woher ihr Produkt kommt und unter welchen Bedingungen es hergestellt wird. Stichworte wie Fair Trade, vegane Mode und alternative Kleidung finden immer mehr Zuspruch gerade bei jungen Käufergruppen.

Die Marke virblatt hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesen Trend und die daraus resultierende Nachfrage im Internet zu bedienen. Der Online Shop von virblatt mit Haremshosen, Aladinhosen und Hanf Kleidung ist mittlerweile auf 6 Sprachen verfügbar und bedient Kunden aus ganz Europa mit alternativer Kleidung. Das junge Unternehmen hat in den letzten 3 Jahren viel gelernt und möchte mit der neuen Marke virblatt einen wichtigen Schritt gehen. Gefertigt wird die eigens designte Kleidung in kleinen Familienbetrieben in Nord Thailand und in Nepal. Regelmäßig macht sich die Firma ein Bild von den Arbeitsbedingungen und den Produktionsmethoden. Dabei begegnen sie ihren Zulieferern auf Augenhöhe und sprechen sowohl mit den Produktionsleitern als auch mit einzelnen Mitarbeitern in Vier-Augen-Gesprächen.

Alternativ bedeutet für virblatt:”…eine echte Alternative zu den in massengefertigten Waren großer Handelsketten anzubieten.” so Nelly Brepson, Geschäftsführerin und Leiterin der Designabteilung von virblatt. Sie fügt hinzu: “Zukünftig möchten wir noch eine Schippe drauflegen und unsere Produkte vermehrt aus nachhaltigen Materialien wie Hanf und Bambus fertigen.“ virblatt hat einen ersten wichtigen Schritt in diese Richtung gemacht und bietet seit Anfang des Jahres Taschen und Rucksäcke aus 100% Hanf in seinen Online Shop an. Die gesamte Kollektion wurde selbst designt, mit handgewebten Mustern asiatischer Bergstämme verziert und in einem kleinen Familienbetrieb im Norden von Chiang Mai, in Thailand gefertigt. Auf diesem Wege gelingt es dem jungen Unternehmen kleine Familienbetriebe zu unterstützen und eine Lebensgrundlage für diese Menschen und ihre Mitarbeiter zu bieten. Gegen die großen Manufakturen hätten diese sonst reichlich wenig Chance mitzuhalten. Doch genau diese Nische erlaubt es dem Unternehmen ihr Produkte unter fairen Bedingungen zu fertigen und dafür einen etwas höheren Einkaufspreis zu bezahlen, ohne an Attraktivität in den europäischen Märkten einzubüßen.

Frau Brepson plaudert aus dem Nähkästchen: “Nachdem unsere Taschen aus Hanf großen Zuspruch erfahren haben, warum sollten wir nicht Hanf oder Bambus als Grundmaterial für unsere Haremshosen und Aladinhosen verwenden?” Derzeit verwendet die Firma neben handgewebten Mustern hauptsächlich Baumwolle als Rohstoff. Doch dieser trägt dem Nachhaltigkeitsaspekt aus ihrer Sicht nicht genüge. Hanf und Bambus wüchse viel schneller nach und benötige weitaus weniger Insektizide, Pestizide und vor allem weniger Wasser.

virblatt scheint noch längst nicht an ihrem Ziel angelangt zu sein, aber hoch motiviert etwas in der Kleidungsindustrie zu ändern und einen kleinen Umschwung zu bewirken.

Für jeden, der sich für alternative Kleidung interessiert, lohnt es sich auf dem Online Shop virblatt.de vorbeizuschauen. Neben Haremshosen und Aladinhosen finden sich auch viele Oberteile, Hippie Kleidung und Ethno Mode für Menschen, die sich als Individualisten verstehen und sich von der Masse abheben wollen

virblatt – denk drüber nach.

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